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Wie du dich organisierst, um besser zu schreiben

Einen Ratgeber zu schreiben, ist ein ziemlich großes Projekt. Ja, ich habe auch schon in relativ kurzer Zeit Bücher geschrieben und veröffentlicht, das geht aber nur bei entsprechender Organisation. In diesem Artikel gebe ich dir meine 7 besten Tipps, wie du dich organisierst, um ein so großes Projekt in überschaubarer Zeit zu bewältigen. Und das Beste: Mit diesen Tipps wirst du nicht nur schneller mit deinem Projekt fertig. Du wirst ganz automatisch auch noch besser schreiben.

Tipp 1: Mache dir einen Plan.

Es ist so simpel und doch so wirksam. Mach dir vor dem Schreiben einen Plan. Überlege dir genau, welche Tätigkeiten zu deinem Projekt “Ratgeber schreiben” gehören, und plane jeden einzelnen davon ein. Am besten schätzt du gleich, wie viel Zeit du für die einzelnen Schritte benötigen wirst. Dann setzt du einen Puffer von 50% drauf, damit auch mal etwas Unvorhergesehenes passieren kann.

Meinen ersten Ratgeber Crashkurs Bloggen* habe ich rein intuitiv nach einem Plan gestaltet. Ich wollte ein System beschreiben, mit dem man innerhalb von 7 Tagen den ersten eigenen Blog mit WordPress startet – und sogar schon 100 Besucher*innen auf die Seite bringt. Mein Plan hat sich stark an der Struktur des Buchs orientiert, sodass es ganz einfach war, ihn aufzustellen. Ich habe einfach die einzelnen Kapitel (bei mir Tage) als Basis genommen und mir für jedes einen bestimmten Zeitraum vorgenommen.

Das ist übrigens ein Grund, warum die Struktur eines Ratgebers so wichtig ist. Es gibt noch mehr Gründe. Du findest sie hier: So findest du die richtige Struktur für das Thema deines Ratgebers.

Tipp 2: Halte dir Zeiten frei.

Bevor du loslegst, solltest du dafür sorgen, dass du auch genügend Zeit für den Ratgeber hast. Denn wenn du jeden Tag aufs Neue überlegen musst, ob du jetzt daran arbeitest und, falls ja, wie lange, wird das – sorry – nie was.

Am besten nimmst du dir gleich deinen Terminkalender vor und suchst nach Zeiträumen, die du dir für das Schreiben blocken kannst. Und trägst sie ein. Wichtig ist, dass du möglichst regelmäßig, am besten sogar um dieselbe Zeit schreibst. Wenn du jeden Morgen gleich nach dem Aufstehen eine halbe Stunde einplanst, ist es sehr wahrscheinlich, dass du das auch umsetzt. Ändern sich die Zeiten ständig, vergisst du schnell, dass du eigentlich vorhattest, etwas zu schreiben.

Plane dir außerdem lieber mehrere kleine als einen großen Block ein. Wenn dann einer deiner Zeitblöcke ausfällt, ist es nicht so schlimm. Wenn du stattdessen nur einmal pro Woche einen ganzen Tag einplanst, brauchst du zum einen viel länger, um wieder in den Flow* zu kommen, zum anderen kann ein einzelner Termin leicht ausfallen, weil doch etwas anderes Dringendes dazwischen kommt. Daher: Lieber regelmäßig und verlässlich als zu große und vielleicht auch unrealistische “Brocken” einplanen.

Tipp 3: Tracke deinen Fortschritt.

Nein, du sollst dich nicht selbst controllen. Deinen Fortschritt zu tracken, kann aber extrem motivierend sein. Ich selbst habe in meinem Büro ein Erfolgsboard aufgehängt. Das ist einfach ein Whiteboard*, auf das ich immer ein Post-it klebe, wenn ich etwas fertiggestellt habe. Da kann dann zum Beispiel “Struktur erstellt” oder “Kapitel 1 abgeschlossen” draufstehen. Und nach und nach füllt sich das Board mit lauter kleinen Erfolgen (die natürlich nicht nur mit meinen Ratgebern zu tun haben).

Ich habe nämlich festgestellt, dass ich öfter das Gefühl habe, noch gar nicht so weit zu sein, wie ich eigentlich vorhatte. Wenn du nicht ganz bewusst verfolgst, was du alles schaffst, vergisst du es schnell wieder. Ein Blick auf dein Erfolgsboard öffnet dir dann die Augen. Und motiviert dich weiterzumachen.

Tipp 4: Lerne Schreibtechniken.

Schneller und besser schreiben kannst du, indem du dir Schreibtechniken angewöhnst. Das Wichtigste dabei ist, dass du ungestört und fokussiert schreibst. Dadurch kannst du Fehler vermeiden, richtig in dein Thema eintauchen und viel mehr Text in kurzer Zeit produzieren. Wenn ich richtig konzentriert bin, schreibe ich bis zu 2.500 Wörter in einer Stunde. Dabei mache ich weniger Tippfehler und steige tiefer ins Thema ein, als wenn ich unkonzentriert und langsam schreibe.

Wenn du bisher noch keine Schreibtechniken kennst, kann ich dir vor allem die Pomodoro-Methode empfehlen. Das ist zwar keine Schreibtechnik per se, aber du kannst sie auch fürs Schreiben anwenden. In der nächsten Woche werde ich hier einen ausführlichen Artikel über die Pomodoro-Methode veröffentlichen, weil sie mir immer wieder beim Arbeiten an verschiedenen Themen hilft. Bis dahin kannst du dich auch hier informieren: https://www.impulse.de/management/selbstmanagement-erfolg/pomodoro-technik/7292581.html

Tipp 5: Bleib am Ball.

Egal, wie gut dein Plan ist, egal, wie fest du die Zeiten eingeplant hast: Irgendwann kommt der Punkt, an dem etwas nicht so klappt, wie du es dir vorgenommen hattest. Und dann ist nur eins wichtig: dass du am Ball bleibst.

Dein Erfolgsboard kann dir dabei helfen, den Fokus auf das zu richten, was du bereits geschafft hast. Das motiviert. Außerdem kannst du deinen Plan auch jederzeit ändern. Ist ja schließlich deiner. Wenn ich selbst eine Motivationsflaute habe, greife ich übrigens zu meinem Journal und schreibe ein paar Seiten voll. Journalling ist eine tolle Methode, sich zu fokussieren und zu ergründen, was man wirklich will. Es ist ganz einfach. Schnapp dir einfach einen Stift, ein Heft und schreib los.

Tipp 6: Tausche dich aus.

Ein wichtiger Schritt, um mehr und besser zu schreiben und regelmäßig neuen Text zu erstellen, ist der Austausch mit anderen. In der Gruppe lernst du, was du noch besser machen kannst. Du kannst an den Erfolgen der anderen teilhaben und aus ihren Fehlern lernen. Außerdem erhältst du in einer guten Gruppe auch Feedback zu deinem Thema und zu deinen Texten.

Wenn du Gleichgesinnte zum Ratgeber-Schreiben suchst, komm doch in meine Facebook-Gruppe. Dort kannst du viele (angehende) Ratgeber-Autor*innen kennenlernen und dich mit ihnen austauschen.

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Tipp 7: Suche dir Unterstützung.

Nicht jeder Mensch kann alles. Ich bin zwar davon überzeugt, dass du alles lernen kannst, was du willst. Vielleicht kommst du aber irgendwann nicht weiter, und das frustriert dich dann. Im schlimmsten Fall hörst du dann mit dem Schreiben ganz auf. Bevor das passiert, solltest du dir Unterstützung suchen. Entweder in Form von Coaching oder Mentoring oder auch gezielt für einzelne Themen wie das Buch-Cover-Design oder den Buchsatz.

Und klar, diese Unterstützung biete ich auch an. Schau dich einfach auf meiner Seite unter Arbeite mit mir … um und schau dir an, was dir ganz konkret bei deinen Schwierigkeiten weiterhelfen kann.

Und vor allem: Verlier nie den Spaß an deinem eigenen Buch. Es wird für dich alles (wirklich alles!) verändern.

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